SolidLine vs. Corona

Produktions- und Lieferengpässe mit additiver Fertigung überwinden.

SolidLine vs. Corona Produktions- und Lieferengpässe mit additiver Fertigung überwinden.

SolidLine vs. Corona

Produktions- und Lieferengpässe mit additiver Fertigung überwinden.

SolidLine vs. Corona

Die rapiden Entwicklungen in der Corona-Krise erfordern schnelle Aktionen und Reaktionen, beispielsweise durch on-Demand-Produktion von dringend benötigten Ersatzteilen oder Schutzausrüstung. Wir unterstützen Unternehmen aus nahezu allen Branchen mit Know-how und additiven Fertigungsverfahren, um Liefer- und Produktionsengpässe auszugleichen. Insbesondere Anbieter im Gesundheitswesen. Wir können die Ausbreitung weder eindämmen noch den Virus selbst bekämpfen, jedoch können wir Unternehmen und Krankenhäusern helfen, Lieferengpässe zu überwinden, um Menschen in Not medizinisch zu versorgen.

 

Gemeinsam stark: Werden auch Sie Teil unseres Netzwerks.

Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir einzigartiges Know-how und modernste Technologien. Als PLM-Anbieter unterstützen wir unsere Kunden bei der Optimierung der gesamten Produktentwicklung und Fertigung: Von der Digitalisierung über mechanische und elektrische Konstruktion, Simulation, Visualisierung, subtraktive Fertigung bis hin zur additiven Fertigung und Qualitätsprüfung. Dabei vertrauen uns bereits mehr als 8.000 Kunden, darunter führende Industrieunternehmen. Wir arbeiten mit weltweit führenden Herstellern wie 3D Systems (additive Fertigung), SOLIDWORKS (PLM), Dassault Systèmes (PLM) und HCL/CAMWorks (CNC) zusammen. Zusätzlich unterstützen wir Unternehmen gemeinsam mit unserer Muttergesellschaft Bechtle in sämtlichen Bereichen der IT.

 

 

Sie möchten helfen?

Sie können mit den Produktionskapazitäten Ihrer 3D-Drucker unterstützen? Dann schließen Sie sich uns an. Werden Sie Teil unseres Netzwerks und lassen Sie uns gemeinsam Menschen in Not helfen.

Kontakt aufnehmen

 

Sie benötigen Hilfe?

Sie sind ein Hersteller von medizinischen Geräten, ein Krankenhaus oder Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, der Hilfe bei der Überbrückung eines Lieferengpasses benötigt? Teilen Sie uns bitte Ihre Bedürfnisse mit. Wir werden alles Mögliche tun, um Ihre Anfrage schnellstmöglich zu bedienen.

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Unterstützung medizinischer Forschung.

Das Kompetenzzentrum Additive Fertigung (KAF) des Universitätsklinikums Tübingen (UKT) forscht an neuen Lösungen für dringend benötigte Ersatzteile und Schutzausrüstung. Wir unterstützen das KAF und UKT durch schnelle Konstruktion, Optimierung, Prototypen und additive Fertigung. Aktuelle Konzepte umfassen beispielsweise Atemschutzmasken, Gesichtsschutzschilder (Face Shields) sowie Ventile und Verteiler für Beatmungsgeräte.

 

SolidLine vs. Corona Atemschutzmaske

Notfall-Atemschutzmaske

Im Notfall kann dieser Ansatz helfen, den Mangel an Masken zu kompensieren. So lassen sich beispielsweise aus einer herkömmlichen OP-Maske ca. 4 Filtereinsätze für die Maske herstellen. In Kooperation mit 3D Systems wurden erste Prototypen validiert und optimiert.

Mehr Informationen und 3D-Druck-Dateien zum Download

 

SolidLine vs. Corona Gesichtsschutzmaske

Halterungen für Gesichtsschutzmasken

Mit diesen 3D-gedruckten Halterungen können handelsübliche Folien als Gesichtsschutzmasken (Face Shields) genutzt werden. Wir empfehlen transparente Polykarbonat-Platten. In Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Additive Fertigung (KAF) des Universitätsklinikums Tübingen (UKT) wurden Prototypen validiert und optimiert.

Mehr Informationen und 3D-Druck-Dateien zum Download

 

SolidLine vs. Corona Ventile

Ventile für Beatmungsgeräte

In einer Notfall-Situation können Ersatzteile wie diese Ventile für Beatmungsgeräte schnell entwickelt, getestet und 3D-gedruckt werden. In Kooperation mit 3D Systems wurden erste Prototypen validiert und optimiert.

Mehr Informationen

 

SolidLine vs. Corona Verteiler

Verteiler für Beatmungsgeräte

Solche Verteiler (Splitter) für Beatmungsgeräte können möglicherweise die Kapazität von Beatmungsgeräten vervielfachen. In Kooperation mit 3D Systems wurden erste Prototypen validiert und optimiert.

Mehr Informationen folgen in Kürze

 

SolidLine vs. Corona Schnellere Entwicklung

Schnellere Entwicklung medizinischer Produkte

Produktentwickler von Medizinprodukten stehen vor vielen Herausforderungen, wie sie speziell in der Medizinindustrie anzutreffen sind. Wir unterstützen mit innovativen Lösungen wie Strömungssimulationen, um die Produktentwicklung zu beschleunigen. Praxisbeispiel von Dräger Medical: mit SOLIDWORKS Strömungssimulationen konnte die Testzeit um nahezu 50% verkürzt und die Anzahl der Prototypen um 75% reduziert werden.

Mehr Informationen

 

 

 

 

Unterstützung von Kliniken und medizinischen Einrichtungen.

Wir unterstützen Kliniken durch 3D-gedruckte Halterungen für Gesichtsschutzschilder, um den Schutz medizinischer Fachkräfte bei der Behandlung von Corona-Infizierten zu verbessern. Beispiel: Das Universitätsklinikum Tübingen haben wir durch eine Spende von 1.000 3D-gedruckten Halterungen für Gesichtsschutzschilder unterstützt. Die ersten 100 Stück haben wir bereits am 8. April persönlich überreicht, um mögliche Optimierungen zu besprechen. Die weiteren 900 Stück folgen nun per Express-Lieferung.

 

SolidLine vs. Corona Faceshield Tübingen
SolidLine vs. Corona Faceshield Tübingen
SolidLine vs. Corona Gesichtsschutz

 

 

Allgemeine Unterstützung.

Um die schnelle lokale Produktion von Schutzausrüstung zu unterstützen, stellen wir benötigte 3D-Druck-Dateien und Anleitungen bereit. Wir empfehlen für die Herstellung einen SLS-3D-Drucker (Selektives Lasersintern) und medizinisches Nylon, das dampfsterilisierbar und mit Desinfektionsreinigern kompatibel ist.

 

 

SolidLine vs. Corona Gesichtsschutzmaske

 
SolidLine vs. Corona Gesichtsschutz

 

Gesichtsschutz-Halterung

Das Problem:

In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens herrscht zurzeit Mangel an Vorrichtungen für den Gesichtsschutz von medizinischen Helfern, die COVID-19-Patienten testen und behandeln. Das medizinische Personal muss aber vor Atemtröpfchen durch hustende und niesende Patienten geschützt werden.

Die Lösung:

Gemeinsam mit 3D Systems haben wir einen Gesichtsschutz-Halterung entwickelt, die…

  • lokal, mit jedem SLS-3D-Drucker (Selektives Lasersintern), produziert werden kann,
  • für eine schnelle Produktion durch die bestmögliche Verschachtelung der 3D-Teile im Bauraum optimiert ist,
  • aus medizinischem Nylon hergestellt ist und dadurch dampfsterilisierbar und mit Desinfektionsreinigern kompatibel ist,
  • und hohen Tragekomfort bietet.

Das Ergebnis:

Die Gesichtsschutz-Halterung wird aus medizinischem Nylon auf unserem 3D Systems SLS ProX 6100 hergestellt. Es handelt sich dabei um eine zweiteilige, flache Konstruktion, deren einzelne Elemente ineinandergesteckt werden. Dies gewährt die nötige Stabilität und minimiert gleichzeitig den Materialverbrauch. Somit können mehr Bauteile im Bauraum des SLS-Druckers verschachtelt und in einem Druckvorgang gefertigt werden. Beim derzeitigen Verfahren passen über 400 Bauteilpaare in den Bauraum des SLS ProX 6100. Zudem kann der Gesichtsschutzrahmen zur Reinigung zerlegt werden.

Download Projektinformationen und Anleitung

Download 3D-Druck-Dateien (6.2MB)

 

 

 

SolidLine vs. Corona Atemschutzmaske

 
SolidLine vs. Corona Atemschutzmaske

 

Notfall-Atemschutzmaske

Das Problem:

In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens herrscht – trotz intensiver Bemühungen um Nachproduktion und -lieferung – häufig Mangel an Atemschutzmasken. Nicht entsprechend ausgestattetes medizinisches und pflegerisches Personal ist ohne geeignete Masken einer akuten Gefährdung der eigenen Gesundheit ausgesetzt. Normalerweise durchlaufen Gesichtsschutz- oder Atemschutzmasken für medizinische Zwecke einen streng geregelten Zulassungsprozess. In der gegenwärtigen Corona-Krise werden jedoch schnell wirkende Lösungen für den effektiven Schutz von medizinischen Fachkräften benötigt.

Die Lösung:

Gemeinsam mit 3D Systems und der Veterans Health Administration (USA) haben wir eine Notfall-Atemschutzmaske entwickelt:

  • Die Maske ist in verschiedenen Größen erhältlich
  • Hergestellt aus medizinischem Nylon, das dampfsterilisierbar und mit Desinfektionsreinigern kompatibel ist
  • Aus einer herkömmlichen OP-Maske lassen sich ca. 4 Filtereinsätze für die Maske herstellen
  • Elastische Bänder ermöglichen ein bequemes Aufsetzen und Tragen der Maske

Das Ergebnis:

Diese Notfall-Atemschutzmaske kann für weniger kritische, nicht medizinische Umgebungen oder medizinische Zwecke verwendet werden, falls keine standardmäßigen Masken verfügbar sind. Die Konstruktion der Maske wurde in einer klinischen Umgebung geprüft und für den Einsatz empfohlen, wenn es gemäß der Anleitung und Anweisungen dieser Gebrauchsanleitung verwendet wird. Wir bedanken uns bei allen Personen, die an diesem Projekt mitgewirkt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter 3D Systems COVID-19 Call to Action.

Download Projektinformationen und Anleitung

Download 3D-Druck-Dateien (2.6MB)

 

 


 

FAQ

Ist es möglich, eine N95-Gesichtsmaske oder ein Atemschutzgerät in 3D zu drucken?

Auf Basis klinischer Untersuchungen und der technischen Umsetzbarkeit, ist es nicht sinnvoll chirurgische Masken oder Atemschutzgeräte in Serie additiv zu fertigen.

Ist es möglich, Gesichtsschutzmasken in 3D zu drucken?

Ja – Unser Partner erforscht verschiedene Designs von 3D-gedruckten Gesichtsschutzmasken mit Rahmen, die mit einer Vielzahl der 3D Systems Technologien gedruckt werden können. SLS-Maschinen wie der ProX SLS 6100-3D Drucker mit DuraForm PA (SLS) oder DuraForm EX Natural (SLS) sind die beste Lösung, um schnell Gesichtsschutzschilde aus derzeitigen Entwürfen zu produzieren.

Ist es möglich, Testsätze für Nasenabstriche in 3D zu drucken?

Ja – Unser Partner 3D Systems testet derzeit verschiedene Materialien und Designs, um festzustellen, ob Sie den CDC-Standards für Nasenabstriche entsprechen.

Produzieren Sie bereits Teile für Corona-Fälle?

Wir drucken derzeit Teile auf Anfrage von medizinischen Einrichtungen und anderen zertifizierten Herstellern medizinischer Geräte.

Drucken medizinische Einrichtungen bereits Teile für Corona-Fälle in 3D?

Ja – Medizinische Einrichtungen verwenden die Druckerlösungen und Materialien von 3D Systems bereits.

Gibt es Materialien in medizinischer Qualität?

Ja – Es gibt eine Vielzahl von Materialien in vielen Drucktechnologien, die biokompatibel sind und den Spezifikationen sowie medizinischen Qualitätsansprüchen entsprechen.

 

 

 

Mit 3D-Druck gegen Corona

Kontakt.

 

 

Wir und unser Partner 3D Systems unterstützen keine unlizenzierten Produktionen von medizinischen Teilen. Die 3D Systems Drucksysteme können zur Herstellung medizinisch zertifizierter Teile verwendet werden – diese Teile, Materialien und Arbeitsabläufe haben jedoch umfangreiche Tests durch zertifizierte Organisationen durchlaufen und sind normalerweise nicht auf andere Geometrien oder Anwendungen übertragbar.

Bitte kontaktieren Sie uns für mehr Informationen oder ein individuelles Angebot.

Hotline 0800-76 54 396

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